Libby Parighasana slice

Wie Beginnen ? :

Ihr könnt tatsächlich einfach zu einer der Offenen Klassen auftauchen und mitmachen !! Ja, ohne Anmeldung :); Wirklich !
Yoga Einsteiger Info ...

Was ihr Mitnehmen solltet :

Wir haben keinen Dress-code, also dürft ihr euch anziehen wie ihr wollt, und das in eurer Lieblingsfarbe :-). Es ist vorteilhaft (auch im Alltag), leichte Kleidung zu tragen, die euch nicht in eurer Beweglichkeit und Atmung einschränkt. Umkleidekabinen haben wir zwei. Yogamatten und Decken haben wir im Shala. Ihr könnt natürlich eure eigene Matte bringen, oder auch welche, sogar mit Tasche, bei uns kaufen.

Der Unterschied zwischen KLASSEN und KURSEN :

  • Klassen sind einzelne Einheiten. 
  • Klassen sind alle 'Offen' = 'Drop In'. d.h : ihr könnt einfach kommen und mitmachen.
  • Klassen können ohne Anmeldung besucht werden. 

  • Kurse bestehen aus mehreren Einheiten (5-8) , die meist aufeinander aufbauen.
  • Kurse werden gebucht, haben oft eine begrenzte Teilnehmerzahl, und wenn sie voll sind gibts eine Warteliste.
  • Kurse sind nie offen - also können nur mit Anmeldung besucht werden.
  • Derzeit gibt es nur Baby Yoga als Kurs. Alles andere sind Klassen !

Ist an Feiertagen geöffnet ? :

 An den meisten Feiertagen gibts keine Offenen Klassen. Auch über Weihnachten sperren wir für ein paar Tage zu (22.12 - 3.1 geschlossen). Etwaige Ausnahmen / Änderungen dazu werden in den News angekündigt. Hier eine Liste unserer Feiertage.

Was heißt Antaratma ? :

Das ist ein Sanskrit-Wort. Antara heißt 'Innen drinnen', innerstes.., und Atma ist die Seele/Geist oder Spirit. Mit Übersetzungen haperts naturgemäß immer, also hier ein kurzer Auszug aus dem Monier-Williams Sanscrit-English Dictionary, das allgemein als Standardwerk anerkannt ist :

antara : mf(a)n. being in the interior, interior; near, proximate, related, intimate; lying adjacent to; distant; different from; exterior; (am), n. the interior; a hole; opening; the interior part of a thing; the contents; soul, heart, supreme soul; interval, intermediate space or time; period; .....
(Seite 43/44)
Atman : aa, m.(variously derived fr. an, to breathe; at, to move; vaa to blow; cf. tman) the breath, RV.; the soul, principle of life and sensation, ..(...); the individual soul, self, abstract individual ..... (Seite 135)

antaratma sanskritAlso zusammengesetzt, Adjektiv und Hauptwort : Das heiligste Innere (Supreme Soul, als Adjektiv!) in der persönlichen, individuellen' Seele/dem Herzen (=abstract individual :-) frei übertragen) aller.
Mit anderen Worten, was in jedem steckt und nie verloren gehen kann, was in euch steckt und ausgegraben werden will.
Wir sind der Meinung, daß es nicht notwendig ist 'besser' zu werden, sondern daß der 'bestmögliche Zustand' zugleich der natürliche ist.
shanti

Was heißt Shanti ? .. Sanskrit für Friede. Viele Kulturen verwenden es als Grußwort, und viele Menschen meinen es auch wirklich. Wir schließen damit (anstatt eines viel längeren Chants) unsere Klassen ab. Für jene 5 Leute dieser Welt, die danach gesucht haben, steht die Sanskrit - Schrift für Shanti rechts.

Und was heißt OM ? :

Om ist der 'Dreiklang des Universums'. Es besteht aus drei hörbaren Komponenten A, U und M, und einem ins Unhörbare verklingenden Ausklang. Symbolisch steht das dann für die Schöpfung, Erhaltung und Erneuerung (oft als Tod bezeichnet :-)).

hindu omyoga omDie vierte Komponente kann als die dahinterstehende Kraft gesehen werden. Es gibt dieses Symbol in vielen Kulturen und den damit verbundenen Religionen. Das Symbol das links steht, ist übrigens das Hindu-Om. Es ist bekannter als das Yoga-Om bzw. in Sanskrit geschriebene Om rechts.

Was iss Yoga :

Das Wort wird gern übersetzt als 'vereinen, verbinden ..', aber von uns lieber als bereits 'bestehende Einheit' verstanden, die es wiederzuerkennen gibt. Yoga ist leicht zu definieren (als Zustand : Yogah cittavrtti nirodhah, Pantanjali Yoga Sutra 1.2 :-) - frech als 'Ruhe im Kopf, die Selbsterkenntnis im Wesen statt im Bilde' übersetzt. evt auch die Büchliste durchsehen dazu ) aber deshalb noch lange nicht so leicht zu verstehen oder zu erfahren. Es ist eine lebenslange Lehre. Deshalb gibts ja auch zahllose Lehrlinge und deren Bücher. Mehr findet sich über diese gesamte Homepage verteilt, oder läßt sich unter dem Lesenswerten finden. Yoga spiegelt sich nicht darin wieder, was ihr macht, sondern vielmehr wie.
Was wir speziell anbieten ist der Weg über die Wahrnehmung und Atmung, die Übung in Verbindung mit dem zugehörigen Focus, den Körper frei und entspannt zu machen, was es erst ermöglicht den Geist ruhig genug zu bekommen, um Yoga wahrzunehmen.
'Focus is the mind asking for one, Relaxation is the body asking for none, Meditation is the mind asking for none, Enlightenment is the spirit asking for both. Receiving is possible, but not attainable.' - frei niedergeschrieben aus Lucas' Personal Rantings :).

Wie wärs mit einem Atem-Kurs ? :

Kein Problem. Zuerst ist es aber notwendig, während der Yogasana durch die Nase, gleichmäßig, tief und entspannt Ein und Ausatmen zu lernen !! Wir heben die Atmung immer wieder in jeder Klasse in den Vordergrund. Und die Übungen am Ende sind dazu da, zum eigenen natürlichen Atem zurück zu finden. Von dort weg könnt ihr euch zusammen mit eurem Atem in luftige Höhen schwingen. Aber zuerst in die Tiefe, dann in die Höhe.
Wenn es einen Kurs dazu gibt, dann werd ich das per Newsletter und in den Kursen ankünden. Die Teilnahme auch an den Asana Klassen ist empfehlenswert. Weitere Infos zu unserem Unterricht.

Welche Übung kann ich daheim machen um .... ? :

... diesen Muskel zu dehnen, oder jenen zu stärken. ?  
Während der Yogasana zeigen sich eure Stärken und Schwächen, weil sie den ganzen Körper in die Übung einbeziehen. Um also etwas gegen eure Schwächen zu tun, müßt ihr nichts anderes machen, als genau das zu üben, was euch so schwer fällt :-) und auch die damit verbundenen Gegenhaltungen. Also macht einfach daheim, was ihr in der Klasse macht, und kommt natürlich so oft wie möglich ;-)
... flexibler zu werden ?
Dabei gilt so gut wie das Gleiche wie oben. Nur mit dem Unterschied, dass Flexibilität nicht nur von den Muskeln kommt. Da müsst ihr wirklich IRL fragen smiley innocent

Wie oft muß ich kommen um .... zu erreichen ? :

Bei uns ist das weniger bekannt, aber Yogasana sind eine Übungsform, die euch wesentlich fitter und gesünder machen als Gerätetraining. Obwohl das nur eine 'Nebenwirkung' ist, ist eure körperliche Fitness auch ein berechtigter Grund, Yoga anzufangen. Die Wirkung je nach Häufigkeit sieht ungefähr so aus :
wenn ihr einmal pro Woche kommt ..... werdet ihr danach entspannt heimgehen.
wenn ihr 2 x pro Woche kommt ..... werdet ihr spüren, woran ihr arbeiten müßt. 
wenn ihr 3 x pro Woche kommt .... werdet ihr besser schlafen, und eure Haltung wird sich verbessern.
wenn ihr 4 x pro Woche kommt ..... wird euer Körper & Geist stärker, flexibler, ausdauernder und gelassener.
wenn ihr 5 x pro Woche kommt ..... werdet ihr euch selbst ein guter Freund.
wenn ihr 6 x pro Woche kommt ..... habt ihr einen Wunsch frei.
und wenn ihr noch öfter Yoga übt ..... verändert ihr euer ganzes Leben.

Muss man für Yoga beweglich sein ? :

Kommt meistens eher in der Form :"Ich bin nicht beweglich genug, um zum Y...." (80 % Männlich:-)) 
Wenn ihr wollt das es 'gut ausschaut', dann ja. Aber das ist nicht der Punkt. Niemand 'kann Yoga', aber jeder kann es üben. Yogasana vereinen Flexibilität, Sanftheit, Kraft und Ausdauer, und jeder hat irgendwo Stärken und Schwächen. Yoga ist kein Wettkampf bei dem man gut oder schlecht abschneiden kann.

Schmerzen ? :

Yogasana sind im Gegensatz zu diversen Sportarten nicht selbstaggressiv. Schmerzen können aber trotzdem auftreten. Sie sind das Zeichen dafür, daß etwas körperlich oder an der Haltung nicht stimmt. Aber auch bei korrekter Ausführung können manche Haltungen weh tun. Nicht die Haltungen sind dann das Problem, sondern das Problem ist schon vorher da gewesen. Wenn eine Haltung weh tut, dann ist das die Chance etwas dagegen zu unternehmen, und die Ursache für den Schmerz zu erforschen. Es hilft nichts davor wegzurennen, und nur die Haltungen zu üben, die einfach sind, oder überhaupt nicht zu üben !! Natürlich müssen die Haltungen bei Schmerzen abgeändert oder durch andere ersetzt werden. Sonst wird das Problem ja nur noch verstärkt. Dazu ist ein Lehrer da.
Weiters gibt es verschiedene Wahrnehmungen von Schmerz. Ein Ziehen in den verspannten Muskeln ist nicht Schmerz, aber ein Reindrücken und Kämpfen könnte doch zu Schmerz führen. Deshalb ist es meistens intelligenter, Yogaasana nicht als typische Dehnungsübung zu betrachten. Dehnen dehnt, aber macht nicht dehnbar, sondern Atmen und Nachgeben.
Natürlich zieht es dort am meisten, wo die Verspannungen sitzen und das Nachgeben, Atmen  und Reinspüren am notwendigsten ist. Ihr könnt euch aussuchen, ob ihr lieber gleich daran arbeitet, oder lieber wartet bis es ständig weh tut.

Verletzungen ? :

Verletzungen können dann auftreten wenn das Ego auf die Übung Einfluß nimmt. Wer glaubt, dass es wichtig ist, wie weit man sich beugen und verbiegen kann, irrt. Eher im Gegenteil; desto mehr man mit dem Körper kämpft und versucht, ihn in unmögliche Haltungen hineinzuzwingen, desto falscher wird die Haltung. Die richtige Haltung lernt man zugleich mit der notwendigen Selbstakzeptanz.

Stretching ? :

Yoga ist kein simples Stetching, auch wenn ihr dadurch dehnbarer und flexibler werdet. Fitness-Stretching könnte sich (bzw hat inzwischen) diesbezüglich von Yoga einiges abschauen, so wie es der professionelle Tanz schon längst getan hat. Beim Üben der Yogasana wird zugleich gekräftigt und kunstvoll gedehnt. Der ganze Körper und besonders die Atmung sind in diesem Wechselspiel involviert. Speziell zum Dehnen : Yoga ist nicht selbstaggressiv, es wird also kein negativer Stress auf die Muskeln ausgeübt. Die Muskeln würden sich sonst nämlich nur versteifen und zusammenziehen. Dehnen im Yoga ist Loslassen und Lösen von Spannung; eure Muskeln werden bis vor ihr Limit (und nicht darüber) gedehnt, und dort dann die Spannung durch die Atmung gelöst. Die Harmonie entsteht aus dem Wechselspiel aller Komponenten.

Kraft vs. Sanftheit, Anstrengung vs. Loslassen ? :

Gerne werden dynamische Yogastile als zu 'anstrengend & kraftintensiv um Yoga zu sein' hingestellt.
Yoga fordert den Körper genauso wie den Geist. Die wirkliche 'Anstrengung' ist, Ehrgeiz, Ego genauso wie Faulheit zu überwinden, und nicht eine körperliche. 'Sanft' bedeutet oft nicht mehr als es sich leicht zu machen, und jeder Selbst-überwindung aus dem Weg zu gehen. Die resultierende selbstgefällige Praxis bietet keinen Spiegel der Selbstreflexion und bleibt damit unvollständig.

Sobald Kraft und Sanftheit oder Anstrengung & Loslassen (Entspannen) als Gegensätze auftreten legt ihr euch nur Steine in den Weg. In einer ausgewogenen Übung harmonieren Kraft und Sanftheit, die Asanas fließen ineinander wie in einem Tanz, wobei die Atmung den Rythmus angibt. Der ganze Körper nimmt die Haltung und Atmung an, nicht nur ein paar Muskeln, die dadurch überbeansprucht werden. All das sieht dann leicht aus, und es ist tatsächlich sanft und eine Kunst des kontrollierten Entspannens, aber dabei energetisch, kraftvoll und manchmal schweißtreibend. Yoga entsteht aus dem Vereinen der scheinbaren Gegensätze. 
Das ist ein Problem des Geistes, nicht des Körpers, .. nicht nur in Yogaklassen.

Yoga Therapie :

Yoga ist immer therapeutisch und wirkt richtig geübt vorbeugend auf Verletzungen. Spezielle gesundheitliche Probleme können entweder völlig geheilt, oder es kann unterstützend zu anderen Therapien (Standardmedizin genauso wie Osteopathie, Shiatsu, Akupunktur, ...) gearbeitet werden. Das ist in vielen Fällen je nach schwere des Problems, nur in Einzelstunden möglich, oder kann auch im Rahmen der General-Klassen geschehen. Yoga ist aber sicher niemals ein 'quick-fix' Kurzprogramm, sondern eine fortlaufende eigene Praxis. Erst dann kann es seine Wirkung entfalten.
Yoga ist sicherlich perfekt für alle, die Interesse daran haben, Gesundheit auf gesundem Leben aufzubauen. Zum gesunden Essen informiert euch zB. über Ayurveda generell oder Traditionelle Chinesiche Medizin in Innsbruck.

Yoga ist nur was für Frauen ? :

Das ist ein Zitat !! (das Fragezeichen hab ich dazugefügt) An alle Männer folgendes : Ehrgeiz & Ego gehören zu euren schlimmsten Feinden. Es braucht sehr viel Mut, in etwas einzusteigen, was man nicht gleich gut kann, und vor allem, wenn man sich dabei sehr leicht Blößen geben kann. Die Mädels sind auch nicht immer beweglich, kommen aber trotzdem. Für alle die glauben Yoga sei zu 'soft' und daher 'unmännlich', kommt einmal vorbei. & es gibt da ein Buch : 'Real Men Do Yoga'.
Es sollte reichen den Umschlag zu sehen :), um mit diesem Teil des Vorurteils aufzuräumen. Über das andere Vorurteil, dass 'soft' = 'schwach', bzw 'hart' = 'stark' ganz kurz auch oben.

Vor 100 Jahren gab es praktisch keine Frauen die Zugang zu Yoga erhielten. Irgendwo in 'Equal Rites', einer von Terry Pratched's Discworld novels, steht frei übersetzt : Wenn Frauen tun dürften, was sonst nur Männer 'können', würden sie genau dasselbe tun, ... nur viel besser ;-). Also jetzt ist an den Männern ihr Konkurrenz - Ego abzustreifen.

Ist Yoga mit Religion verbunden (z.B. Hinduismus) ? :

ganeshObwohl Yoga geschichtlich und kulturell Verbindungen zum Hinduismus und anderen Religionen hat, lautet die Antwort eindeutig - NEIN. Yoga ist ein System das Erkenntnis hervorbringen will, kein willenloses, geistloses Folgen von vorgegebenen moralischen Werten, kein Folgen von Verhaltensregeln und Glauben. Das System funktioniert ohne Götter und ohne jegliches Predigen. Es beginnt mit dem Körper, der Person, mit Körperhaltungen die anstrengend sind, euch zum Schwitzen und Schnaufen bringen. Gesunder Sport. Was dazukommt ist, daß mit diesen Körperhaltungen auch die Geistes’Haltung‘ und das Körperbewußtsein (Ausrichtung, Atmung, Innere Sicht) trainiert wird.

Das bildet die Basis für weitere Schritte, die allesamt Erfahrungen sind. Glaube ist dazu keiner vonnöten, obwohl manche Schulen / Lehrer dem jetzt widersprechen würden. Dieses Mißverständnis beruht unter anderem auf einer Fehlinterpretation des letzten Niyama.

Bezüglich Yogaphilosophie und Religion : Ein paar Minuten Überlegung müßten reichen um festzustellen, daß eine 'religiöse Philosophie' ein Widerspruch in sich selbst ist :-) bzw sobald sich Religion in eine Philosophie einschleicht wird daraus eine Religion, aber die Philosophie ist hinfällig. 

Die Gefahr die durch die undifferenzierte Vermischung von Religion und Yoga entsteht wird zum Beispiel im Verbot von Yoga für Muslime in Ägypten deutlich. Yoga wurde dort zur Sünde erklärt, weil damit 'rituelle hinduistische Handlungen durchgeführt würden' ???

Karma Yoga :

Eng mit obigem ist die Frage verbunden was sich ggf. sonst noch durch Yoga ändert.
Karma Yoga ist Handeln mit der Bewußtheit der Auswirkungen jeder dieser Handlungen.
Karma ist keine 'göttliche Vergeltung gegen die Bösen', und ebensolches 'Belohnen der Rechtschaffenen'. Karma ist die Auswirkung die jedes Handeln eben hat. Diese ist spürbar und nachvollziehbar, ohne irgendwelche mysteriösen Zusammenhänge herstellen zu müssen. 
Jede Handlung drückt unsere geistige und emotionale Haltung aus, spiegelt wider wer wir sind.
Jede unserer Handlungen verstärkt die Bewußtheit unseres Seins.
Der Stempel den sich jeder Mensch mit seinen Handlungen aufdrückt, ist es was Karma als göttliches Urteilen erscheinen läßt. Die negativen Auswirkungen negativen Handelns liegen in der Haltung, die wir damit in uns tragen und die sich ständig und kontinuierlich in der Interaktion mit der Umwelt widerspiegelt.
Die Summe der Auswirkungen all dieser Interaktionen in und um uns herum, kann durchaus dazu führen, daß scheinbar dem Negativen 'plötzlich' Unheil zustößt. Tatsächlich gibt jede einzelne Handlung einen Impuls in die entsprechende Richtung, und die Summe ist unser Lebensweg - eher ein(Integral-) Pfad. Da sich unser Agieren in einem Feedbackzyklus mit der Umwelt abspielt, sind es die vielen kleinen Dinge des Alltags mehr als die 'großen Taten', die unser Leben ausmachen.
Yoga jeglicher Übungsform führt zur direkten Wahrnehmung dieses Sachverhalts.

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