In-Class Downward Dog

Selbständigkeit vs. Unselbständige Arbeit

Selbständig zu sein (Yoga zu unterrichten) bedeutet Freiheit, Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, den eigenen Weg als Lehrerin oder Lehrer bewusst zu formen.
Gleichzeitig tauchen dabei oft Fragen auf: Was heißt „selbständig“ eigentlich genau?Welche Kriterien sind wichtig?Und wie bewerte ich meine eigene Situation richtig?

Viele Yogalehrer*innen sind unsicher, ob sie wirklich als Selbständige gelten, oder ob ihr Unterricht in einem Studio automatisch wie ein Angestelltenverhältnis wirkt.
Im Alltag verschwimmen diese Grenzen leicht: Man arbeitet in bestehenden Räumen, nutzt ein Buchungssystem, stimmt Zeiten ab – und dennoch bleibt man unternehmerisch eigenständig.

Diese Seite soll dir Sicherheit geben.
Sie erklärt dir die wichtigsten Merkmale der Selbständigkeit, übersetzt die offiziellen Kriterien der Sozialversicherung in eine klare, verständlichere Sprache und hilft dir zu erkennen, wie deine Tätigkeit einzuordnen ist.
Damit du nicht nur weißt, dass du selbständig bist, sondern es auch verstehen und vertreten kannst — gegenüber Behörden, der Sozialversicherung oder dir selbst.

Im Yogashala begleiten wir viele Lehrer*innen, die ihren eigenen Weg gehen: mit eigenen Kursen, eigenen Websites, Retreats, Workshops oder Online-Yoga.
Das Shala ist dabei ein Knotenpunkt, an dem du dein Angebot zeigen, neue Menschen erreichen und dein persönliches Yoga-Business weiterentwickeln kannst.
Du bleibst dabei jederzeit frei, unabhängig und selbstbestimmt.

Diese Seite soll dir helfen, dich in dieser Rolle klar und sicher zu fühlen — und eventuelle Missverständnisse zu vermeiden, die entstehen können, wenn jemand von außen vermutet, du wärst „eigentlich angestellt“.
Hier findest du die wichtigsten Kriterien, Beispiele und Hintergrundinformationen, die dir ein gutes, ruhiges Gefühl in deiner Selbständigkeit geben.

SELBSTÄNDIGKEIT VS. UNSELBSTÄNDIGE ARBEIT

Die grundlegenden Unterschiede – und was der damit verbundene Fragebogen klären will.
Dieser Ratgeber zeigt

  • welche grundlegenden Merkmale Selbständigkeit vs Unselbständigkeit ausmachen,
  • was das bzgl. eurer Generellen Selbständigkeit bedeutet, und auch spezifisch für den Teil im YogaShala.
  • und welche Fragen relativ loose dem Kapitel zuzuornen wären. 
  • und umgedreht welche Kapitel relevant für die jeweiligen Fragen sind. KEINE Antworten, aber etwas Struktur und Klarheit.

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

KAPITEL: WEISUNGSFREIHEIT

Selbständig : Entscheidet selbst, wie, wann und auf welche Weise gearbeitet wird.
Du bestimmst selbst, wie du deine Leistung erbringst — also Methoden, Abläufe, Zeitpunkte, Arbeitsweise und Prioritäten.

  • Du planst deine Arbeitszeiten selbst.
  • Du entscheidest, wie du ein Ziel erreichst.
  • Du entwickelst deine eigenen Methoden, Werkzeuge und Abläufe.
  • Niemand kontrolliert laufend, wie du arbeitest.
  • Du setzt deine eigenen Qualitätsstandards.
  • Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, nicht in Form von Anweisungen.
  • Du bist für die Gestaltung deiner Arbeit allein verantwortlich.

Kurz:
Das Ergebnis muss stimmen – wie du hinkommst, ist deine Sache.
Und genau das macht dich rechtlich zum Unternehmer.

Angestellt : Erbringt die Arbeit nach Anweisungen und Vorgaben des Arbeitgebers.

  • Arbeitsmethoden & Zeiten werden vorgegeben.
  • Vorgehensweisen werden erklärt oder eingeschult.
  • Änderungen im Ablauf oder Ziel werden vom Arbeitgeber entschieden.

Fazit :
Yoga generell : Ihr macht euer Ding. Wie, mit wem und Wann und Wo ist von euch entschieden und eingeteilt.
Yogashala : Ihr macht euer Ding = Eure Klasse, so wie ihr es macht und machen wollt.
Wann und mit Wem und Wo ist natürlich an die Realität gebunden dass für die Klassen zu einem beschlossenen Zeitpunkt auch die Teilnehmer an dem Ort sein müssen. Das ist keine Vorgabe des Shalas.
Es ist immer noch eure Entscheidung und Selbständigkeit Was ihr Wie genau unterrichtet. Nichts davon wird vorgeschrieben, aber logischerweise aufeinander abgestimmt.

Relevante Fragebogen-Punkte / Kriterien :

  • 10 (freie Zeiteinteilung),
  • 18 (freie Gestaltung der Arbeit / keine direkten Anweisungen),
  • 19-20 (persönliche Leistung / Vertretung)

 


 

KAPITEL: UNTERNEHMERISCHES RISIKO

Selbständig : Trägt die Verantwortung und die Folgen für Erfolg oder Misserfolg.

Als Selbständige*r arbeitest du auf eigenes Risiko. Das umfasst:

  • Du bist für deine Leistung / deine Arbeit verantwortlich
  • Du investierst Zeit, Geld und Ressourcen in dein Geschäft.
  • Dein Einkommen hängt davon ab, wie erfolgreich & gut du wirtschaftest.
  • Du hast Aufwand vor Ertrag (z.B. Investitionen oder Werbung).
  • Du trägst das Risiko, dass Projekte sich anders entwickeln als geplant.

 

Angestellt  : Trägt kein eigenes Risiko, da der Arbeitgeber die Verantwortung übernimmt.

  • müssen nicht haften (außer bei groben Verstößen).
  • haben Anspruch auf Lohn, auch wenn wenig los ist.
  • brauchen keine eigenen Investitionen zu tätigen.
  • tragen keine Markt-, Kunden- oder Unternehmensrisiken.
  • haben keine finanziellen Schwankungen aus unternehmerischer Tätigkeit.
  • können Fehler innerhalb der betrieblichen Regeln abwickeln.

Erfolg oder Misserfolg eines Projekts betreffen den Arbeitgeber – nicht die Person selbst

Fazit :
Yoga generell : Ihr seid davon abhängig, dass eure Klassen, Kurse, Workshops , Teacher Trainings etcetc von Menschen besucht (und bezahlt) werden.
Yogashala : Die Kunden werden durch das Shala - System angeworben und es ihnen weitestgehen vereinfacht zu Klassen zu kommen.
Das ist eine Zusammenarbeit. Kein Arbeitsauftrag. Die Kunden sind immer noch die Teilnehmer.
Durch die Zusammenarbeit ist ein Teil der selbständigen Arbeit (zB Werbung ) und der Kosten (zB. Raummiete) abgedeckt, und über das System dann auch dementsprechend abgerechnet. Die Klasse ist aber eure.
Natürlich ändert sich das 'Unternehmerische Risiko' dadurch ebenfalls zu euren Gunsten, aber ihr braucht zb immer noch eine Haftpflichtversicherung.

Relevante Fragebogen-Punkte / Kriterien :

  • 1 (Beschreibung Geschäftsmodell)
  • 3 (mehrere Auftraggeber vs. Abhängigkeit),
  • 24–26 (Entlohnung / Risiko / Haftung),
  • 27 (Haftpflichtversicherung),

 


 

KAPITEL: EIGENE STRUKTUR

Selbständig : Nutzt eigene Betriebsmittel, Arbeitsräume und Organisation.

Betriebsmittel:
Betriebsmittel sind alle Mittel, die du zur Ausübung deiner Tätigkeit brauchst.
Wirklich alles. Der Gesetzgeber macht hier keine Unterscheidung nach Größe oder Anschaffungspreis.

Das bedeutet konkret:

  • Jeder Bleistift, den du benutzt
  • Notizbücher, in denen du Inhalte sammelst
  • Fachbücher, die du kaufst
  • Kleidung, die du speziell für deine Tätigkeit nutzt
  • Der Computer, auf dem du Angebote schreibst
  • Der Schreibtisch und der Stuhl, an dem du arbeitest
  • Werkzeuge oder Hilfsmittel
  • Dein Fahrrad oder Auto, mit dem du Kund*innen besuchst
  • Dein Telefon, mit dem du Termine vereinbarst
  • Deine Software, Apps, Kalender, Tools
  • Jede digitale Infrastruktur, die du bezahlst oder betreibst

Alles, was du selbst finanzierst, wartest, organisierst, ist ein klares Zeichen für Selbständigkeit.

Räume:
Arbeitsräume sind längst nicht mehr nur Büros oder Praxen.
Sie umfassen auch digitale Räume, die für deine Tätigkeit notwendig sind:

  • Dein Büro, Arbeitszimmer oder Arbeitsplatz
  • Dein Co-Working-Space
  • Deine Homepage
  • Dein Instagram- oder LinkedIn-Profil / sonstige Online-Präsenz
  • Deine eigene Cloud/Ablage
  • Dein Online-Kalender

Überall dort, wo du selbst verantwortlich bist und die Kontrolle behältst, besteht selbständige Struktur.

Organisation:
Organisation bedeutet:
Wer sorgt dafür, dass deine Arbeit funktioniert ?

  • du planst deine Termine
  • du führst deine Buchhaltung oder lässt sie durchführen
  • du organisierst deinen Kalender
  • du sorgst für Kund*innenkontakt
  • du schreibst Angebote und Rechnungen
  • du setzt Deadlines, Abläufe und Prioritäten
  • du bestimmst, wie lange, wie oft und wie intensiv du arbeitest

Kurz: Du hältst deinen beruflichen Motor selbst am Laufen.

Angestellt  : Arbeitet innerhalb der Infrastruktur und Abläufe des Arbeitgebers.

  • Betriebsmittel werden bereitgestellt.
  • Arbeitsplätze und Systeme sind vorgegeben.
  • Organisation erfolgt durch den Arbeitgeber.

 

Fazit :
Yoga generell : Ihr bietet Yoga an und macht sämtliche dazu notwendige Arbeit selbst und in eurer Umgebung. Inkl. virtueller Umgebung !! Eure Homepage, eure Insta-Account. Euer Büro, Euer Raum und Zettel, um euch vorzubereiten und zu organisieren.
Yogashala : Natürlich hat das Shala Räume. Durch die Zusammenarbeit findet ein Teil eurer Yoga-präsenz in Innsbruck eben dort statt. Und dort ist auch ein Knotenpunkt um euer Business zu festigen. Das Shala ist ua eine Werbeplattform für euch und eure speziellen Angebote. (Trainings, Workshops, Retreats )
Das Shala ist also Teil eurer Arbeit, aber es ist nicht ein Platz an dem Ihr zur Arbeit geht.

Relevante Fragebogen-Punkte / Kriterien :

  • 7 (eigene Betriebsmittel / Struktur / Buchhaltung),
  • 13–16 (eigener Arbeitsort / eigene Infrastruktur),
  • 22 (Mitarbeiter / Subunternehmer)

 


 

KAPITEL: WIRTSCHAFTLICHE UNABHÄNGIGKEIT

Selbständig : Hat mehrere Auftraggeber oder eine freie Marktposition.

  • Selbständige betreiben eigene Kundenakquise.
  • Sie sind nicht dauerhaft auf einen Auftraggeber angewiesen.
  • Sie entscheiden selbst über Preise und Verträge.

 

Angestellt  : Ist finanziell an einen Arbeitgeber gebunden.

  • Fixes Entgelt nach Zeit.
  • Keine eigene Kundenakquise.
  • Wirtschaftliche Abhängigkeit von einer einzigen Stelle.

 

Fazit :
Yoga Generell : Ihr unterrichtet ja wahrscheinlich nicht nur im Shala... (Wenn doch dann als Nebenjob und Im Verhältnis nicht relevant)
YogaShala : Der Unterricht im Shala ist Teil eurer gesamten selbständigen (oder sonstiger) Tätigkeit. Eben dort sind die u.a. die Kunden zu finden die im Endeffekt dann eure weiteren Angebote nützen wollen. Mit eurer Zusammenarbeit erhaltet ihr gleichzeitig euch selbst, das System und habt Bezug zu Kunden.

Relevante Fragebogen-Punkte / Kriterien :

  • 1 (Geschäftsmodell / eigene Kundenakquise),
  • 3 (mehrere Auftraggeber),
  • 6 (Konkurrenzklausel)
  • 24 (freies Entlohungsmodell — nicht fixer Monatslohn)

 


 

KAPITEL: VERTRETUNGSMÖGLICHKEIT

Selbständig :  Du entscheidest über deine Arbeit.

  • Kann sich vertreten lassen oder Aufgaben delegieren / absagen.
  • Keine persönliche Arbeitspflicht.
  • Möglichkeit, Subunternehmer einzusetzen.

Angestellt  : Die dir aufgetragene Arbeit ist von dir zu erledigen.

  • Muss Arbeit persönlich erbringen.
  • Nicht Delgierbar.
  • Erscheinen und Arbeit  sind an die Person gebunden.
  • Vertretung nur nach Absprache und innerhalb betrieblicher Vorgaben.

Fazit :
Yoga Generell : Naja, sicher könnt ihr eure Klassen und Kurse einfach so jemandem andren überlassen .... was dann mit den Teilnehmern passiert wisst ihr selbst.
YogaShala : Innerhalb der Zusammenarbeit ist es natürlich, dass Vertretungen gemeinsam entschieden werden, bzw Klassen auch ausfallen.Dabei gelten logischerweise Qualitätskriterien (passende Vertretung) und auch die Notwendigekeit dass die Vertretung sich mit den Gegebenheiten / Räumlichkeiten auskennt. Deswegen ist es vorteilhaft und beidseitig vereinbart, aber nicht vorgegeben, dass Vertretungen oder Stornierungen gemeinsam organisiert werden.

Relevante Fragebogen-Punkte / Kriterien :

  • 11 (Arbeiten mit Subunternehmern / Helfern),
  • 2 (Aufträge ablehnen oder delegieren),
  • 19-20 (Vertretung möglich / keine persönliche Pflicht)

 


 

KAPITEL: INTEGRATION IN FREMDE ORGANISATION

Selbständig : Ist organisatorisch unabhängig und gestaltet Abläufe selbst.

  • Keine Dienstpläne.
  • Kein Teil eines fremden Teams.
  • Abläufe und Prioritäten werden selbst gesetzt.

 

Angestellt  :
Bei einem unselbständigen Arbeitsverhältnis stellt der Arbeitgeber:

  • die Betriebsmittel
  • die Räume
  • die digitale Infrastruktur
  • die Organisation
  • die Kommunikationssysteme
  • die Arbeitsmittel
  • die Logistik
  • die Personalplanung
  • die IT und Software
  • die Arbeitszeiten und Prozesse

Vorgaben bestimmen den Arbeitsalltag.
Du wirst in eine fremde Struktur integriert, die jemand anderer für dich bereitstellt und kontrolliert.

Fazit :
Generell : Wie ihr eure gesamte Selbständigkeit organisiert und was ihr Yogisch anbietet wird von euch strukturiert.
YogaShala : In der Zusammenarbeit mit dem Shala sind Ort und das System natürlich bereits erstellt. Ihr habt an dieser Sturktur Teil und bringt auch euch ein wenn es daran etwas zu verändern gibt !
Der Umfang all dessen kann ein kleiner oder größerer Teil eurer Selbständigkeit sein.
Natürlich finden Yogaklassen immer nur zu einer Zeit an einem Ort und mit Menschen statt die sich dort einfinden. Natürlich gibt es bereits ein System. Ihr ordnet euch aber nicht unter, sondern bindet euer Angebot passend ein. 

Relevante Fragebogen-Punkte / Kriterien :

  • 4 (Vorhandensein eines Vertrags),
  • 5 (Vertragsdauer),
  • 6 (Konkurrenzklausel)
  • 7–16 (eigener Arbeitsplatz vs. Räume des Auftraggebers),
  • 18 (freie Gestaltung vs. Kontrolle durch Auftraggeber)

 


 

Zuordnung der SVS-Fragen zu den relevanten Kapiteln

  1. Beschreibung der Erwerbstätigkeit / Tätigkeit
    • Eigene Struktur
    • Wirtschaftliche Unabhängigkeit
    • Unternehmerisches Risiko
  2. Beginn der Tätigkeit (Datum)
    • (Keine direkte Zuordnung – administrative Angabe)
  3. Anzahl der Auftraggeber
    • Wirtschaftliche Unabhängigkeit
    • Unternehmerisches Risiko
  4. Schriftlicher Vertrag vorhanden?
    • Integration in fremde Organisation
    • Eigene Struktur
  5. Zeitraum des Auftrags
    • Integration in fremde Organisation
  6. Konkurrenzverbot?
    • Wirtschaftliche Unabhängigkeit
  7. Eigene betriebliche Struktur?
    • Eigene Struktur
    • Unternehmerisches Risiko
  8. Einschulung / Einarbeitung?
    • Weisungsfreiheit
    • Integration in fremde Organisation
  9. Organisatorische Einbindung
    • Integration in fremde Organisation
    • Eigene Struktur
  10. Freie Zeiteinteilung?
    • Weisungsfreiheit
    • Integration in fremde Organisation
  11. Einsatz von Subunternehmern / Mitarbeitern?
    • Vertretungsmöglichkeit
    • Eigene Struktur
  12. Aufträge ablehnen oder delegieren?
    • Weisungsfreiheit
    • Vertretungsmöglichkeit
  13. Arbeitsort (eigene Räume / Räume des Auftraggebers)?
    • Eigene Struktur
    • Integration in fremde Organisation
  14. Wer stellt Infrastruktur / Räume?
    • Integration in fremde Organisation
    • Eigene Struktur
  15. Wer stellt Betriebsmittel bereit?
    • Eigene Struktur
    • Unternehmerisches Risiko
  16. Nutzung fremder Systeme / organisatorische Einbindung?
    • Integration in fremde Organisation
  17. Teilnahme an Besprechungen?
    • Integration in fremde Organisation
    • Weisungsfreiheit
  18. Anweisungen / Kontrolle?
    • Weisungsfreiheit
    • Integration in fremde Organisation
  19. Persönliche Leistungspflicht?
    • Vertretungsmöglichkeit
    • Weisungsfreiheit
  20. Vertretung / Delegation möglich?
    • Vertretungsmöglichkeit
  21. Persönliche Abhängigkeit / organisatorische Integration?
    • Integration in fremde Organisation
    • Weisungsfreiheit
  22. Beschäftigen Sie Mitarbeiter?
    • Eigene Struktur
    • Unternehmerisches Risiko
  23. Weitere Einkünfte aus anderer Beschäftigung?
    • Wirtschaftliche Unabhängigkeit
  24. Art der Entlohnung
    • Unternehmerisches Risiko
  25. Aufwandsentschädigungen / Spesen?
    • Unternehmerisches Risiko
    • Eigene Struktur
  26. Haftung bei Leistungsfehlern?
    • Unternehmerisches Risiko
  27. Betriebshaftpflichtversicherung?
    • Unternehmerisches Risiko
    • Eigene Struktur